Gewerkschaft der Sozialverwaltung – Bundesverband

Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt

Soziale Kompetenz im fachlichen wie im menschlichen Sinne 

Sie ist Aushängeschild, Visitenkarte, Sprachrohr, Nachrichtentransporteur und Vermittlerin von Fachwissen. Die Etikettierung ließe sich fortsetzen. Um aber nicht abzuheben, bringen wir es auf den Punkt: Die GdV-Fachzeitschrift „Die Sozialverwaltung“ entspricht der lateinischen Redensart „Nomen est omen“. Diesem Anspruch zu genügen, setzten sich  Herausgeber und Redaktion zum Ziel.

Vor gut sieben Jahren wechselte die traditionsreiche und bundesweit erscheinende GdV-Fachzeitschrift ihren Namen - aus „Die Versorgungsverwaltung“ wurde „Die Sozialverwaltung“.Damit gelang der Sprung in die Realität, da es die klassische Versorgungsverwaltung kaum noch gibt. Die breite Themenpalette der Fachzeitschrift spiegelt eine rasante sozialpolitische Entwicklung wider. Fundierte Kommentare, Interviews, Reportagen, Beiträge aus der Rechtsprechung, politische Berichterstattung sowie aktuelle Beiträge über eine engagierte Gewerkschaftsarbeit geben mit Blick auf so unterschiedlich zergliederte Organisationen innerhalb der Sozialverwaltung Orientierungshilfe. Sowie sich die Gewerkschaft inzwischen den unterschiedlichsten Fach- und Arbeitsbereichen öffnet, informiert ihre Zeitschrift über alles Wissenswerte aus dem umfassenden Bereich des öffentlichen Dienstes.  

Das gedruckte Wort und Bild wirkt nach außen wie nach innen. Die GdV-Mitglieder sollen sich in „ihrer“ Zeitschrift wiederfinden. Dies gilt insbesondere für die vielen unermüdlichen ehrenamtlichen Helfer/innen im Bundesvorstand oder in den Landes- und Ortsverbänden.

Ob auf Bundes-, Landes-, Bezirks- oder kommunaler Ebene, in Sozialgerichten oder Behinderten- und Sozialverbänden findet „Die Sozialverwaltung“- in aller Bescheidenheit -Anerkennung.

Der Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (Mainz), Werner Keggenhoff, traf den richtigen Ton, als er seinerzeit den Namenswechsel der Zeitschrift kommentierte:

„…Die klassische Versorgungsverwaltung als eigenständige Fachverwaltung des Sozialen Entschädigungsrechts und des Schwerbehinderten-Feststellungsverfahrens gibt es kaum noch. Aus Landesversorgungsämtern sind Fachabteilungen geworden, die bei einer Bezirksregierung, einem Landesverwaltungsamt oder einem Landesamt für verschiedene soziale Aufgaben angesiedelt sind. In einigen Ländern wurden die Versorgungsämter in das Landesamt eingegliedert, anderswo wurden sie kommunalisiert, wieder andere Versorgungsämter erhielten einen wesentlich größeren Aufgabenzuschnitt und dazu passend neue Namen. …“

Und weiter:

„… Was auch bei veränderten Organisationsstrukturen Bestand hat, ist die berechtigte Erwartung der Bürgerinnen und Bürger, fachkundig und freundlich beraten zu werden. Soziale Kompetenz im fachlichen wie im menschlichen Sinnes ist das, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialverwaltung auszeichnet. Die Zeitschrift der GdV wird auch in Zukunft ihren Beitrag zur Stärkung dieser Kompetenz leisten.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht: Machen Sie mit, bringen Sie sich ein, informieren Sie sich über unsere Fachzeitschrift!

Arnim Franke, Chefredakteur

P.S.

Herausgeber: Gewerkschaft der Sozialverwaltung im Deutschen Beamtenbund          Redaktion: Arnim Franke, Tel.: 02641/36718; eMail: Arnim.Franke@t-online.de Rechtsprechung: Hans-Gerd Bruun, Münster                                                            Anzeigen: Willi Tillmann, Tel.: 02203/69309

Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich. Bezugspreis ab Druckerei € 44,- inkl. Versandkosten, Einzelpreis € 14,- plus Versandkosten.